image001web.jpg

starcrawler (us)

+ velvet two stripes (ch)

glam / rock'n'roll / punk

STARCRAWLER (USA)
Rock'n'Roll Glam-Punk

Was kommt dabei heraus, wenn ALICE COOPER mit MARC BOLAN von T.REX eine Nacht lang um die Häuser zieht und am Schluss mit THE CRAMPS im Bett landet? Genau: STARCRAWLER. Es ist gerade mal ein Jahr her, dass im fernen Los Angeles Sänger Arrow de Wilde (Der Name ist Programm) und Gitarrist Henri Cash in ihrer High School zusammenfanden. Kurz darauf gabelte man auf dem Hollywood Boulevard Schlagzeuger Austin Smith und Bassist Tim Franco auf und geboren war ein explosives Rock'n'Roll-Unternehmen, das seine Riffs gerne fett und verzerrt spielt und mit viel Glamour und etwas Kunstblut garniert. Die erste Single «Ants», erschienen bei Rough Trade Records, schlug ein wie eine Bombe, wurde auch von Englischen Radiostationen gespielt und zack bumm landen STARCRAWLER in Europa und teilen die Bühne mit Bands wie den BLACK LIPS. Da bewegen sich vier junge Herren tatsächlich Richtung Sterne, allerdings nicht kriechend sondern vielmehr mit Überschallgeschwindigkeit.


VELVET TWO STRIPES (CH)
Bluesrock

Stockkatholische Stickereien waren gestern, heute ist Riot-Grrrl-Bluesrock! Ihre Heimat St. Gallen haben die beiden Schwestern Sophie und Sara Diggelmann schon vor einer Weile Richtung Zürich verlassen. Mit im Gepäck: Bassistin Franca Mock. Die drei Ladies dürften so manche Stunde vor den elterlichen Plattenspielern gesessen haben und sich quer durch Blueskracher von ERIC CLAPTON, CROSBY oder STILLS gehört haben. Jedenfalls klingt der traditionelle Bluesrock auch im eigenen Schaffen von VELVET TWO STRIPES immer wieder an. Allerdings treiben sich die drei Ladies musikalisch auch gerne in der Garage rum, Sophie Diggelmanns Stimme klingt richtig wunderbar dreckig und kratzig, derweilen die Frauschaft an den Instrumenten und der Quotenmann am Schlagzeug einen richtig schön fetten Teppich liefern. Wer THE KILLS oder die YEAH YEAH YEAHS mag, dem wird bei VELVET TWO STRIPES das Herz hüpfen und die Wade zucken.