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Siberian Meat Grinder (RU)

Slander (IT)
Hässig (CH)
White Dog Suicide (CH)

HARDCORE / metal / punk / rap

SIBERIAN MEAT GRINDER (RUS)
Thrash-Metal-Rap
Was kommt dabei heraus, wenn man High Speed Thrash Metal, Hardcore Punk, Hip Hop, und Black Metal durch einen musikalischen Fleischwolf dreht? Genau: SIBERIAN MEAT GRINDER. Seit sechs Jahren tingelt die russische Truppe mit dem klingenden Namen durch die Welt, wobei die sechs Mannen an einschlägigen Festivals die Bühne mit Combos wie SICK OF IT ALL oder AGNOSTIC FRONT geteilt haben. Wo immer SMG auftauchen, sorgen sie mit ihren energiegeladenen Live-Shows für Adrenalin-Stösse sondergleichen, haarsträubende Stagedivings und schwitzige Mosh-Höllen. Wetten, dass auch im ISC bei der Thrash-Rap-Wahnsinns-Mischung von SMG kein Auge und bestimmt schon gar kein T-Shirt trocken bleibt?!

SLANDER (IT)
DIY Hardcore, Metalpunk
Dass Venedig mehr kann als singende Gondoliere, machen SLANDER deutlich. Die italienische Truppe frönt einer Mischung aus Metalpunk und Hardcore, wobei die fünf Jungspunde in schönster DIY-Manier von den Platten über Merchandising, Artwork, Videos und auch Tourbooking alles selber fabrizieren und erledigen. Seit Bandgründung sind SLANDER im eigenen Land zur bekanntesten Hardcore-Band geworden und mittlerweile haben sie sich auch international einen Namen erspielt, schliesslich haben die Venezianer in drei Jahren über 300 Konzerte hingelegt. Im ISC stellen sie ihren neusten Streich «Bad Weather» vor. Das schlechte Wetter lassen sie dann aber hoffentlich in Italien.

WHITE DOG SUICIDE (CH)
Melodic Hardcore, Street Punk
Gerade mal drei Jahre jung sind WHITE DOG SUICIDE aus dem schönen Glarnerland. Warum der weisse Hümpu Selbstmord begehen will? Dramatischer Preisanstieg in der Pedegree- und Frolic-Abteilung? Scherz beiseite: WHITE DOG SUICIDE zählen in ihren politischen Hardcore-Street-Punk-Songs genügend Gründe auf, warum heutzutags selbst ein Hund manchmal das Zeitliche segnen möchte.

HÄSSIG (CH)
Crust Punk
Da sind offenbar ein paar Bieler richtig HÄSSIG, zumindest lässt dies das Cover der Platte «Adie Merci» vermuten, welche im März erschiene ist. Darauf abgebildet ist das Bundeshaus, aber nicht in seiner majestätischen Grösse, sondern als zerschossene und abgefackelte Ruine. Davor: der Übeltäter in Form eines Panzers, der selber arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Den Soundtrack zu dieser Apokalypse liefern HÄSSIG denn auch gleich selber: wütender Crust Punkt mit noch wütenderen Mundarttexten.